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Immer wieder kommt ein neuer Frühling

Immer wieder kommt ein neuer Frühling ….

Mit diesem Lied begrüßte uns die Klasse der Sozialassistenten der Heimerer Schule zum Maienbeginn. Zwanzig Schüler und Schülerinnen, schenkten uns einen bunten, sehr unterhaltsamen und erfrischenden Nachmittag. Allein durch ihre festliche Kleidung bekam dieser Nachmittag schon das Gefühl eines Konzertes. Ein Programm mit Musik, Gesang, Tanz, Gedächtnistraining - ihre Lehrerin Frau Cornelia Gebauer hatte alles bestens mit ihnen vorbereitet. Besonders angetan waren wir von einer wundervollen Klanggeschichte, welche nicht nur zum Träumen über das Frühlingserwachen, sondern auch zum Mitmachen mit verschiedenen Instrumenten einlud.
Das Moderationsteam hatte die Senioren vorsichtig dazu eingeladen, bekannte Lieder und alte Schlager mitzusingen. Der Mimik nach zu urteilen, war ihnen dann ganz schnell die positive Überraschung anzusehen, da alle Senioren mit fester Stimme und textsicher mitsingen konnten. Das schaffte ein wunderschönes Gemeinschaftsgefühl!
Auch die Beweglichkeit, der zum Teil hochbetagten Senioren beim Sitztanz hat die jungen Menschen erstaunen lassen. So war dieser Nachmittag ein Geschenk und eine Bereicherung für uns ALLE. „Alt-Sein“ hat eben verschiedene Facetten! Ob mit wenigen oder vielen Lebensjahren verbinden uns Frohsinn, Lachen, Freude, Tanz, Humor und der große Wunsch nach Geselligkeit! Herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit!

 

Neuer Frühling

So gesehen ...

... am 9. Mai 2025:
Einer trage des Anderen Last. Seid fröhlich auf Eurem Weg! Lassen wir uns anstecken! M. Diehl

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Spielen ist mehr!

Spielen macht Spaß. Spielen hält uns fit, regt die grauen Zellen unseres Gehirnes an. Spielen verbindet Menschen in jedem Alter miteinander. Vor zwei Jahren eröffnete Zeit-Stifter Uli Meng eine Skatrunde im Bischof-Weskamm-Haus 1. Im November 2023 berichtete ich von einem Montagstreffen spielfreudiger Frauen und Männer in der dortigen Cafeteria. Der Termin zum Spiel-Nachmittag ist bis heute ein stets freudig erwartetes Ereignis im Haus. Die Sitzordnung ist fast immer die gleiche. Es gibt den Tisch für die Rommé – Spielerinnen, es gibt zwei oder drei Tische, an denen Mensch – ärgere dich nicht gespielt wird. Ein kleiner runder Tisch ist nun seit zwei Jahren „reserviert“ für die Teilnehmenden an der Skatrunde. Dieses traditionelle und beliebte Spiel ist bekannt für seine Komplexität und Strategie. „Es ist nicht nur ein Spiel, es ist ein soziales Ereignis, das oft mit geselligem Beisammensein verbunden ist.“ So habe ich es im Internet nachgelesen. Und wer dies in der Wirklichkeit erleben möchte, der darf sich in der Cafeteria gern davon überzeugen. Und bitte, wer glaubt, dass dieser Skattisch nur den Herren vorbehalten ist, täuscht sich. Am 26. April 2025 betreute Uli Meng drei Damen beim Skatspielen. Konzentriert und in fröhlicher Ernsthaftigkeit begaben sie sich für zwei Stunden in die Welt des Bietens, des Reizens, des In – den – Skat - Drückens. Ein Bierchen gehörte auch mit dazu, bevorzugt in alkoholfreier Variante. Dankeschön für dieses wunderbare Engagement. M.Diehl

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Mandala

Heute berichte ich wieder einmal von einem besonderen Nachmittag in der ZeitOase. Erwähnenswert ist das Treffen am 12. März 2025 deshalb, weil wir nach dem Kaffeetrinken Tassen und Teller durch Stifte und Papier ersetzten. Und dann betraten wir gewissermaßen eine andere Welt. Jede von uns suchte sich ein Mandala aus, um es bunt zu gestalten. Was ist daran so besonders? Selten ist es so ruhig gewesen in der ZeitOase wie in dieser halben Stunde. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass eine fast andächtige Atmosphäre herrschte beim Ausmalen der Kreise und anderer Formen. Wir hingen unseren Gedanken nach, konzentrierten uns auf die Wahl der Farben und auf die Kleinteiligkeit und Vielfältigkeit der vorgedruckten Motive. Das war ein tolles Erlebnis, zugleich nachdenklich, besinnlich und kreativ zu sein. Die Zeichnungen werden nun an mehreren Nachmittagen weiter vollendet. Denn alles braucht seine Zeit – auch das Malen eines Mandalas. Es ist eine gute Möglichkeit, mitten im Alltag Minuten der Entspannung zu finden. Wir sollten das tatsächlich öfter tun. M.Diehl

Mandala

Klangreise

Eine „Reise“ der besonderen Art

Wann waren Sie das letzte Mal so richtig tiefenentspannt?
Diese positive Erfahrung durften die Zeit-Stifter: innen vor kurzem erleben.
Normalerweise schenken sie regelmäßig anderen Menschen ihre Zeit, damit es diesen gut geht, sie glücklich und mit Freude die Begegnungen in der ZeitOase genießen können. An diesem Tag jedoch sollten sie selber beschenkt werden. Ein Nachmittag im St. Josef Hospiz wurde uns zum Geschenk. Im Raum der Stille war alles sehr einladend vorbereitet, – eine wunderbare Atmosphäre, denn auch die Sonnenstrahlen ließen den Raum hell und warm erscheinen. Klangtherapeutin Angelika Geiler nahm uns mit ihren Klangschalen mit auf eine wunderschöne meditative Reise. Eintauchen in Ruhe und Musik, einfach mal alles vergessen, was uns im Alltag unruhig macht; sich ganz den Klängen und Schwingungen hingeben und dabei entspannen. Eine Erfahrung, welche uns sehr beeindruckt hat! Herzlichen Dank!

 Klangreise

Körperwahrnehmung einmal ganz anders

Körperwahrnehmung einmal ganz anders

 KörperwahrnehmungWieviel Nähe ertrage ich?
Wieviel Nähe lasse ich zu?
Wie gehe ich mit Berührungen um?
Nähe und Distanz – wie ist meine persönliche Wahrnehmung?

Angeleitet durch die Alexander-Technik-Lehrerin Rita Röhr, beschäftigten wir uns mit diesen Themen in der ZeitOase.
Ganz normale Alltagssituationen wurden dargestellt, bei Spiel und Tanz wahrgenommen, so dass uns die Antworten auf diese Fragen sehr schnell bewusst wurden, - mitunter auch überraschten.
Bei aller „Arbeit“ an und mit uns waren Begeisterung, Freude und Frohsinn bei allen Aktivitäten zu spüren. Herzlichen Dank!

 

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