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Hier können Sie einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer ZeitOase® Magdeburg gewinnen.

Von Sternenregen und Lichterschein

Erstellt: 29. Dezember 2025

Häuser, Straßen und Plätze zeigen mit ihrem Lichterglanz, dass wir am Ende des Jahres angekommen sind. In einigen Stunden schon feiern wir Weihnachten.
Bei meiner Fahrt durch die Stadt heute ging mir durch den Kopf, wie unterschiedlich die Menschen wohl das Weihnachtsfest begehen werden. Ich selbst hänge einer langen Tradition an mit Tannenbaum, mit viel Besuch, die vertrauten Lieder singend und die Weihnachtsgeschichte hörend.
Feiern Menschen mit einer anderen Religion auch Weihnachten? Wie sieht der Heilige Abend in einem Krankenhaus aus? Wie begehen und gestalten Menschen die Feiertage, wenn sie nicht bei ihren Familien sein können oder wenn ein naher Mensch gerade verstorben ist?
Die Lichter, die uns einige Wochen lang die Straßen freundlicher machen, die sozusagen die dunkle Zeit erhellen, mögen doch darüber hinaus unsere Herzen erwärmen.
Solche „Lichtblicke“ regnete es förmlich in den vergangenen Adventstagen sichtbar hier in unserer ZeitOasen Gemeinschaft. Mechthild Scholz, Regina Meng, Anita Tatzelt und Resi Theumer haben uns mit gebastelten Sternen und Engeln große Freude bereitet. Ein herzliches Dankeschön dafür!
Ich wünsche uns allen Licht und Geborgenheit in diesen Tagen des zu Ende gehenden Jahres. Und ich wünsche uns immer wieder, dass wir Licht durch die Nähe unserer Mitmenschen geschenkt bekommen. Und noch mehr: Wir selbst dürfen Licht weitergeben, wenn wir in Verbundenheit aneinander denken.    M. Diehl

Lich Dez 25

Deutsch für alle

Erstellt: 01. Dezember 2025

Oft denke ich an unseren Stiftungsnachmittagen darüber nach, wie ich in einem weit entfernten Land die Menschen dort mit ihrer Sprache und Kultur erleben würde. Ob ich mich verständigen könnte, ohne die Landessprache zu beherrschen? Würde mir das Erlernen schwer fallen trotz mancher Lektionen und trotz eines Übersetzungsprogrammes in meinem Handy?
Monique aus Kamerun, Basima aus Syrien, Volodya aus der Ukraine gehören seit längerer Zeit zu unserer Stiftungsgruppe. Sie kommen zu uns, um ehrenamtlich tätig zu sein. Wir sind inzwischen freundschaftlich miteinander verbunden. Eine große Hürde haben wir jedoch stets zu überwinden: die deutsche Sprache. Sie ist sprichwörtlich eine schwere Sprache. Eine einfache Regel müssen wir immer beachten: Wir sprechen langsam und mit vielen Gesten. Das ist mitunter sehr erheiternd.
Am 5. November hat uns Zeit-Stifterin Erika Gertler ein Buch vorgestellt, in dem uns humorvoll dargestellt wird, wie wir hierzulande sprechen. Das war eine Lektion für beide Seiten. Wir, die wir mit der deutschen Muttersprache aufgewachsen sind, drücken uns oft nicht gut aus oder zweideutig. Da ist die Verständigung noch schwerer zu bewerkstelligen.
Mit seinem Buch „Deutsch für alle“ will uns Abbas Khider ermuntern, unsere eigene Ausdrucksweise in der deutschen Sprache zu erneuern. Es ist gar nicht so schwer, deutlich und langsam zu sprechen und die Worte gut zu wählen. Seit mehr als zehn Jahren sind Menschen aus verschiedenen Ländern bei uns in der ZeitOase zu Gast und zuhause. In dem lebendigen Stimmengewirr fühlen wir uns wohl. Wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen, lehren und nicht belehren, wenn wir miteinander lernen, dann können wir tatsächlich einander verstehen. M. Diehl

Deutsch für alle

Unser Erntekorb

Erstellt: 22. Oktober 2025

„Es ist Mittwoch, wie schön, dass wir uns wiedersehen!“ Unzählige Male habe ich diesen Satz schon gehört. Und ich selbst stimme immer wieder mit ein und freue mich auf die Zeit in der Oase. Ganz passend finde ich das Zitat von Jean-Paul Sartre auf einem Kalenderblatt vom 1. Oktober 2025: „Vielleicht gibt es schönere Zeiten geben, aber dieses ist die unsere.“ Wir beschenken uns selbst und andere, indem wir Zeit miteinander teilen. Unsere Zeit ist dann eine ganz besondere Zeit. Bei unseren Treffen sind die Tische immer gut gefüllt mit süßen und herzhaften Sachen. Lebensmittel haben wir zu allen Zeiten ausreichend zur Verfügung. Wir dürfen wählen, was wir gern essen und wir können uns verwöhnen (lassen). Am Stiftungsnachmittag (8. Oktober) und ebenso im Gottesdienst in der Kreuzkapelle am 10. Oktober haben wir gedankt für alles, was wir im Leben zum Leben geschenkt bekommen. Das sind die Nahrungsmittel, die uns satt machen. Und es sind die Gaben, die wir nicht in einem Geschäft kaufen können: menschliche Nähe, Geborgenheit, Angenommensein, Fürsorge, Freundschaft. Die Liste der Geschenke ist lang. Unsere ganz persönlichen Körbe sind voll und schwer. Und wir sind voll des Dankes! M. Diehl

Erntedank

Was uns gut tut

Erstellt: 22. September 2025

Welch einen Duft verbreiteten die vielen verschiedenen Blümchen und Kräuter, die einige Frauen aus der ZeitOasen Gruppe am 13. August zu kleinen Sträußen zusammenbanden! Am 15. August, dem Fest Mariä Himmelfahrt werden in den katholischen Kirchen Kräutersträuße geweiht. Ein schöner (Segens) Brauch, so finden wir. Wir kennen den Spruch: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Für alle Menschen gilt diese Zusage der Natur, dass sie uns Guttuendes schenkt. Unsere kleinen Gebinde sind Symbole für unseren Dank, Hilfe und Zuwendung in allen Lebenssituationen zu bekommen. Gleichzeitig sind sie Ausdruck für unsere Bitte, täglich Heilendes in Form von guten Gaben, von Worten und von Mitmenschlichkeit zu erfahren. M.Diehl

Kräutersträuße

Kaleidoskop eines Festes

Erstellt: 19. August 2025

Wenn alle Brünnlein fließen – unter diesem Motto stand das Sommerfest der ZeitOase Maddeburg am 4. Juli 2025. Alles passte an diesem Tag: Die Sonne schien warm. Es gab reichlich zu Essen und zu Trinken. Wir lachten, wir sangen, wir sprudelten mit Wasser und vor lauter Freude. Koordinatorin Margitta Diehl hat offiziell das Rentenalter erreicht und … macht weiter. Für Zauberei war der Meister seines Faches vor Ort. Für Fröhlichkeit und Zusammenhalt waren alle Gäste zuständig. Ich hatte den Eindruck, wir waren füreinander auf „Empfang“. Danke für dieses wundervolle Fest. M.Diehl

Wenn alle Brünnlein Sommerfest 2025

Glücklich und dankbar

Erstellt: 01. Juli 2025

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ Diese Worte stammen von dem englischen Philosophen und Staatsmann Francis Bacon. Er lebte von 1561-1626, doch seine Worte haben bis heute Gültigkeit.
Im Monat Juni 2025 feierten wir einige runde und sehr hohe Geburtstage in der ZeitOase. Frau Erna Cube mit 99 Jahren, Frau Hannelore Abbrent mit 90 und Frau Barbara Litzelmann mit 81 Jahren strahlten glücklich und voller Dankbarkeit an ihren jeweiligen Geburtstagen. Es ist immer wieder berührend und wohltuend, in einer Gemeinschaft das Fest des Lebens begehen zu können. M. Diehl

Glücklich und dankbar

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